Ein Hundeleben in Vorpommern

 

Hier haben Sie die Möglichkeit, Fälle von nicht

artgerechter Tierhaltung in Bild und Text zu veröffentlichen.

Auf diesem Weg zeigen wir die Inaktivität der zuständigen Behörden

und geben den leidenden Tieren eine Plattform!

Senden Sie mir eine E-Mail oder rufen Sie mich an > Kontakt <

"Du kannst nicht alle Hunde dieser Welt retten,
aber du kannst die Welt für einen Hund retten"


Jeder Neueintrag (auch DEIN Kommentar den DU unten eintragen kannst!)auf dieser Seite
wird automatisch per Mail an die zuständige Behörde und die Landesregierung MV gesandt.


Wutbürger schliessen sich zusammen und kämpfen wegen des
Versagens der Behörden und Regierung Meck-Pomm im Tierschutz!!!
MACH MIT

Rettung von in Not geratenen und/oder missbrauchten Tieren !!!

Wir fackeln nicht lange und quatschen rum ....... wir handeln!!!

LOS GEHT ES: TIERSCHUTZ DER ANDEREN ART, NACH DEM VORBILD VON RESCUE INK !!!
WER MITMACHEN ......UND ZWAR WIRKLICH MITMACHEN WILL......
OHNE WENN UND ABER.....MELDE SICH !!! WENN DU PASST BIST DU DABEI !!!
DOCH WIR BRAUCHEN KEINE WARMDUSCHER ...........
WIR BRAUCHEN MITGLIEDER DIE ZU IHREM WORT STEHEN !!!

Du willst mehr Infos?

>>KLICK HIER<<


z.B. Carlo in 18317 Kückenshagen, der über fünf Jahre nicht von der Kette war und
sein "Besitzer" damit eindeutig gegen die geltende Tierschutz Hundeverordnung §2 verstößt.

(1) Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.

(2) Wer mehrere Hunde auf demselben Grundstück hält, hat sie grundsätzlich in der Gruppe zu halten, sofern andere Rechtsvorschriften dem nicht entgegenstehen. Von der Gruppenhaltung kann abgesehen werden, wenn dies wegen der Art der Verwendung, dem Verhalten oder dem Gesundheitszustand des Hundes erforderlich ist. Nicht aneinander gewöhnte Hunde dürfen nur unter Aufsicht zusammengeführt werden.

(3) Einem einzeln gehaltenen Hund ist täglich mehrmals die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen zu gewähren, um das Gemeinschaftsbedürfnis des Hundes zu befriedigen.


 

Obwohl dieser Gesetzesverstoß dem zuständigen Amtstierarzt mehrmals gemeldet wurde, Sieht er sich nicht
in der Lage gegen diesen eindeutigen Verstoß der Tierschutzgesetze vorzugehen.
Wir fragen :Wieso nicht? Der Amtstierarzt verweigert eine Antwort und unternimmt nichts!
Sein einziger Kommentar: "Sie sind viel zu emotional"
Meine Antwort: "Zum Glück habe ich noch Emotionen!"

Hier ein Auszug eines unserer Schreiben (offener Brief) an die zuständige Behörde Landkreis Nordvorpommern im Januar 2010:

Hallo Herr Robert Bautz,
ich weiss nicht, ob Sie zwischenzeitlich mit Herrn M. wegen seiner katastrophalen Hundehaltung Kontakt aufgenommen haben, auf jeden Fall hat sich nichts geändert. Der Hund ist, wie die letzten fünf Jahre vorher, den ganzen Tag nur an der Kette (die wiederum ist an einer Laufleine befestigt ist), und niemand beschäftigt sich mit ihm. Er ist teilweise unerträglich am Jaulen und Wimmern. Das Trinkwasser ist gefroren. Wie gesagt/geschrieben: Dieser Hund war in seinem ganzen Leben (über 5 Jahre) nicht einmal von der Kette!
 
Wenn diesem Mann nicht diese Woche die Erlaubnis der Hunde- bzw. Tierhaltung untersagt wird und der Hund ihm nicht weggenommen wird (das Tierheim xxxxxx* hat bereits letztes Jahr versucht den leidenden Hund zu übernehmen um ihn an tierliebe Menschen zu vermitteln), werde ich wie bei den anderen Hunden des Herrn M. handeln.
 
Sie sind mittlerweile der dritte !!! Amtstierarzt, der in der Angelegenheit "M." zum Handeln aufgefordert wird. Aber die einzigen, die den verwahrlosten Tieren konkret helfen ist die Tierärztin Frau Engel und wir.
 
Wir haben einen Hund (die Susi) von M., der von Räudemilben verseucht war durch Frau Engel behandeln lassen und die Kosten übernommen. Dieser Hund ist wie auf wundersame Weise über Nacht verschwunden. Komischerweise hat die Familie M. ihn nicht einmal gesucht.
 
Wir haben einen Hund (den Charly) von M. durch Frau Engel operieren lassen, weil er wochenlang einen großen Angelhaken tief in der Nase hatte und nicht mehr fressen konnte, weil sich schon alles entzündet hatte. Diesen Haken hat sich der Hund bei den M. auf dem vermüllten Grundstück bei der Futtersuche in die Nase gerammt. Dieser Hund wäre jämmerlich zu Grunde gegangen. Jetzt lebt er seit dieser Operation  (war vor ca. 2,5 Jahren) bei uns.
 
All diese Vorgänge sind in Ihrem Amt bekannt, aber der Herr M. darf immer noch Tiere halten und Sie geben Ihm eine Chance nach der anderen. Geben Sie dem Hund endlich eine Chance oder ich/wir werden es tun!

(*möchte nicht öffentlich genannt werden)

 

Mittlerweile haben wir Dezember 2010 und an dem Hundehaltungsverstoß hat sich nichts geändert!

Am 01.01.2011 haben einige aktive und leidenschaftliche Bürger in Sachen Tierschutz das Wohl von Carlo als Aufgabe übernommen

Wir Bürger werden von Politikern aufgefordert mehr Courage zu zeigen und Missstände gegenüber Kindern
und Tieren den Behörden zu melden. Doch was nutzt es, wenn diese nicht in der Lage sind, die vorhandenen
Gesetze durchzusetzen


Wegen der vielen Nachfragen:
Hier noch einmal die Kontaktdaten des zuständigen Amtstierarzt
(Hat Urlaub bis zum 10.01.11)



06.Januar 2011

Hier zur Info der Kommentar von Sven R., Rechtsanwalt und Vorsitzender der Rescue Crew
(Diese Tierschutztruppe der "anderen Art" hat sich eingeschaltet um Carlo zu helfen)

"Gerade habe ich mit M. dem Halter von Carlo gesprochen,
der doch leicht erschrocken war darüber, dass ich ihn über sein
Handy anrief und sich fragte woher ich nur seine Nummer habe ;-)
Wie auch Thomas sein Nachbar bestätigt hat, geht es Carlo gut und
er ist nicht mehr draußen an der Laufleine und im offenen Verschlag .........

ich versicherte ihm, dass wir weiter dran bleiben und er nicht glauben mag
 das alles im Sande wieder verlaufen wird. Ich sicherte ihm jedoch auch
 unsere Unterstützung zu ihm dabei zu helfen das Leben von Carlo
 artgerecht zu gestalten. H
ierzu werden wir ihm Baumaterialien für
einen Zaun und für den Umbau des Verschlags zur Verfügung stellen ......
doch es ist immer ein geben und nehmen ..... und daher wird er sich
uns gegenüber zu einer artgerechten Tierhaltung von Carlo vertraglich
verpflichten müssen. Dieser Vertrag wird ganz klar beinhalten was wir
von ihm erwarten und uns das Recht zur Kontrolle einräumen. Sollte er
sich nicht daran halten geht Carlo in unser Eigentum über und wir
werden schon einen guten Platz dann für ihn finden! Er bekundete seine
Bereitschaft dazu und schien erfreut Hilfe zu erfahren.
Am Wochenende treffe ich ihn um alles weitere zu besprechen !!!"

mehr Infos >HIER<

03.Januar 2011

Carlo ist im Haus. Ihm gehts für seine Verhältnisse in denen er lebt gut und wir achten weiterhin auf ihn
Es werden diese Woche noch weitere Gespräche mit seinem Halter über die Zukunft geführt.

 

Wutbürger schliessen sich zusammen und kämpfen wegen des
Versagens der Behörden und Regierung Meck-Pomm im Tierschutz!!!
MACH MIT

02.Januar 2011

Leider hat niemand heute Carlo mit seinem Herrchen oder sonstigem Mitglied der Familie draussen gesehen.
Obwohl gestern abgemacht wurde, dass er mindestens einmal am Tag mit ihm spazieren gehen soll.

Habe zwei Nachbarn aus unserem Dorf mit ins Boot geholt. Sie haben guten Einblick aufs Grundstück
und die beiden Möglichkeiten wo man mit dem Carlo laufen kann.

Die spannende Frage ist, warum will M. den Hund behalten? Er hat ihn die letzten 6 Jahre draussen angebunden
und ein oder zweimal am Tag gefüttert....mehr nicht! Hat sich um Carlo genauso wenig gekümmert wie um seine
anderen Hunde, die er bisher hatte. Warum sollte sich jetzt nach 25 Jahren bei ihm etwas ändern?

Desweiteren wird der Plan von der aktiven Tierschutzgruppe Rescue Crew , die gestern vor Ort war durchgezogen!
Mit der zuständigen Behörde wird wegen Unfähigkeit in Sachen Tierschutz nicht mehr "zusammengearbeitet".
Der zuständige Amtstierarzt wird strafrechtlich Verfolgt!


Carlos Mutter (Susi) im Jahr 2007 lief wochenlang mit Milbenbefall durch Dorf.
M. darauf angesprochen: "Dafür habe ich kein Geld"


Zuständigen Amtstierarzt informiert. "Das ist doch nicht der Rede wert" und ist wieder abgefahren
Wir haben Susi dann durch unsere engagierte Tierärztin Frau Engel behandeln lassen (und es natürlich aus
unserer Tasche bezahlt)


Susi ein paar Wochen nach der Behandlung.

Einem weiteren Hund von Marks (Carlos Bruder) lief im Alter von ca. 6 Monaten wochenlang mit einem großen Angelhaken, den er sich ins Nasenloch
gerammt hat, durchs Dorf. Er konnte schon nicht mehr fressen, weil sich alles entzündet hatte.
M. darauf angesprochen:" Dafür habe ich kein Geld. und Menschen haben doch auch ein Piercing"
Soviel zu der großen Tierliebe des Herrn M.
Diesen Hund (Charly) haben wir natürlich auf unsere Kosten operieren lassen und ihn dann auch behalten.
Alle und noch weitere Vorgänge in Sachen M. sind den Behörden bekannt


Charly heute

 

01.Januar 2011

Unser Druck zeigt Wirkung. Carlo geht es recht gut. Tierschutzorganisation war vor Ort und hat sich den Hund
angeschaut. Sie waren im Haus und haben sich intensiv mit M. unterhalten. Er will den Hund behalten.
Dafür muss er etwas tun!
1. Der Hund verbringt den Winter im Haus
2. M. oder jemand aus der Familie muss mindestens einmal am Tag mit ihm spazierengehen
3. Wenn die Witterung es zulässt wird das Grundstück eingezäunt, damit der Hund dort frei laufen kann

Da ich jetzt nicht mehr allein da stehe, kann das Kontrollieren und der Druck ständig aufrechterhalten werden.
Sollte M. sich nicht an diese Auflagen halten, folgt Plan B

Interessant war die Aussage, dass der Amtstierarzt Robert Bautz alle Besuche vorankündigt.
Auch als das NDR Fernsehen sich letzten Winter vor Ort begeben hatte, war Mark nicht "zufällig"
mit dem Hund 6!!! Stunden spazieren. Er wurde vorher informiert, damit jemand besonders gut dasteht.
Ich gehe davon aus, dass diese Verfälschungen von Tatbeständen jemand das "Genick brechen wird´".
 

31.Dezember  2010

Carlo seit 2 Tagen verschwunden! Nicht zu sehen und nicht zu hören. Sein "Herrchen" ist nicht anzutreffen.
Übrigens weiss der Amtstierarzt, dass der Hund nicht mehr da ist, aber macht erstmal Urlaub.
Wir kümmern uns!

Wutbürger schliessen sich zusammen und kämpfen wegen des
Versagens der Behörden in Sachen Tierschutz  in Meck-Pomm!!!
MACH MIT

Super Klasse!!! Ich liebe das Internet. Und wie gern würden die Behörden und die Regierung es kontrollieren.
Warum wohl?
 

16:30 Uhr = Carlo wieder an seinem "normalen" Platz zZ.
M. ging demonstrativ mit dem Hund spazieren.
Leider kennen wir das Spiel. War letzten Winter genauso nach enormen Druck
den wir gemacht haben. Danach bleibt alles wieder beim Alten

30.Dezember  2010

Der Hund wurde gestern Vormittag auf Anweisung des inkompetenten Amtstierarzt Robert Bautz in
das verwahrloste und heruntergekommene kleine Wohngebäude von S. M., 18317 Kückenshagen;
 eingesperrt. Seit dem ist er nicht mehr zu sehen. Also hat er wieder keinen ausreichenden Auslauf im Freien
wie in der Hundehaltungsverordnung vorgesehen. Zumindest hat er es wärmer als draussen an der Leine.
Letzteres hat jetzt tatsächlich auch der Amtstierarzt kappiert und diese grandiose Amtshandlung des Wegsperren angeordnet.
 

22:30 Uhr = Carlo seit gestern Mittag nicht mehr zu sehen
Wir werden es erfahren, wo der Hund abgeblieben ist!!!

Ziele und Aufgaben für 2011
(in dieser Reihenfolge)
1. Dem Hund zu einem hundewürdigen (neufundländerspezifisch) Leben zu verhelfen

2. S. M. wegen jahrzehntelangem Verstoß (es liegen genug Beweise vor)
gegen die Tierhaltungsgesetze ein Tier- und Hundehaltungsverbot aufzuerlegen

3. Den Amtstierarzt juristisch und strafrechtlich wegen Beihilfe und
weiteren Verstößen zu belangen, mit dem Ziel ihn von seinem Amt zu entheben.
Weitere Fälle seiner Ignoranz und Inkompetenz in Sachen Tierschutz
werden hier die nächsten Tage in Bild und Schrift veröffentlicht.
 

Ich danke allen die mich in dieser Angelegenheit teilweise sehr kompetent unterstützen
und dies in den kommenden Wochen, Monaten noch tun werden!

29.Dezember  2010

Carlo hat die kalte Nacht überstanden. Natürlich wie die letzten 6 Jahre an der Leine. Als Unterschlupf dient
ein alter offener kleiner Schuppen (Tür fehlt). 

Um kurz vor 8:00 Uhr rufe ich den Amtstierarzt Robert Bautz an, um zu fragen, wann er auf Grund meiner Anzeige von gestern
hier vor Ort auftaucht. Er wusste von der Anzeige noch nichts. Das heißt, er hatte noch nicht einmal die Faxe und E-Mails abgerufen
eine Stunde nach Dienstbeginn um akute Fälle zu bearbeiten.
 Da sitzt dieser Kerl in der warmen Amtsstube, liest Zeitung und trinkt Kaffee....unglaublich.
Er ist verpflichtet der Anzeige nachzugehen, ansonsten macht er sich selber strafbar.

Nach Aussage des Amtstierarztes hat der Hund ausreichend Wasser. Er hat sogar Fotos davon.
Arbeitsweise von Robert Bautz: bevor er zur "Kontrolle" kommt, wird er Hundebesitzer informiert
damit er z.B. frisches Wasser hinstellen kann. Ich habe heute morgen dem Amtstierarzt gesagt, dass
ich Fotos machen werde von dem gefrorenen Wasser, das war ein Fehler. Denn eine Stunde später
taucht jemand auf und stellt dem Hund frisches Wasser hin. Wetten das gleich der Amtstierarzt kommt und
Fotos davon macht....und die Welt ist in Ordnung. So wird bei dieser Behörde gearbeitet!

Der Amtstierarzt Robert Bautz hat den "Hundebesitzer" angerufen und mitgeteilt, er solle den Hund
lieber ins Haus sperren. Warum das? Heute morgen erzählte er mir noch am Telefon der Unterschlupf
für Carlo sei bei diesen Temperaturen ausreichend. Also hat der Amtstierarzt gelogen.
Aufgetaucht ist er nach meiner Anzeige von gestern nicht. Das kann mit dem Hundebesitzer, der
eindeutig gegen die Hundeverordnung verstößt natürlich am Telefon abgeklärt werden.
Das ist auch viel bequemer und da muss er nicht raus bei der Kälte.
Wahrscheinlich duzen sich die Beiden schon und trinken ab und zu ein Bier miteinander.
Wenn es nicht so traurig wäre würde ich nur noch lachen.

Jedenfalls ist Carlo im Moment im Warmen. Wie lange?

22:00 Uhr = Carlo ist nicht zu sehen. Ist er nach der gesetzeswidrigen Beihilfe des Amtstierarzt im Haus?
Wir haben Tatzenspuren im Schnee vom Hund ins Haus verfolgen können.
Ich hoffe nicht, dass er genauso "verschwindet" wie seine Mutter Susi vor einigen Jahren
über Nacht verschwunden war. Diesen asozialen Leuten traue ich alles zu!


28.Dezember  2010

Unterdessen überlegen einige Wutbürger wie sie dem Hund ein hundewürdigen
Leben verschaffen können. Werden sie dabei die Gesetze übertreten wie der "Hundehalter"
Siegried M.? Die nächsten Nächte sollen bis minus 20 Grad werden.
Wer dann seinen Hund draussen lässt ist ein Ar......lo.... und wer es absegnet auch!
Der Hund kann auf seinen Pfoten kaum stehen bei der Kälte und hat natürlich kein Wasser.
Der Amtstierarzt und sein Vorgesetzter bekommen jede aktuelle Meldung. Obwohl sie die
gesetzliche Grundlage haben, holen sie den Hund dort nicht weg.

Folgendes Schreiben ging per Mail und Fax um 21:20 Uhr an den zuständigen Amtstierarzt Robert Bautz:

 

Anzeige wegen Verstoß gegen die Hundehaltungsverordnung

Kückenshagen, den 28.12.2010

Werter Herr Robert Bautz,

ich fordere sie hiermit ultimativ auf, SOFORT diese Tierhaltung zu unterbinden. Der Hund in 18317 Kückenshagen, Zum Deich 15, hat KEIN Wasser zum Trinken und ist bei zZ. minus 16 Grad seit Tagen nur angebunden und hat keinen sozialen Kontakt!

Sollten sie widererwarten nicht handeln, wird dieses Folgen für sie haben. Ich erwarte hier im Ort ihr Erscheinen bis 12 Uhr am Mittwoch den 29.12.2010, ansonsten werde ich einen in diesen Dingen erfahrenen Rechtsanwalt beauftragen Strafanzeige gegen sie einzuleiten!

Thomas Neumeister
Zum Deich 14
18317 Kückenshagen

Kopien dieser Anzeige ging an diverse Stellen der Landesregierung MV

 

27.Dezember  2010


Weitere 4 Tage nur an der Leine ohne sozialen Kontakt, wie die letzten 6 Jahre.
Der Sch....kerl Siegfried M. wird vom Amtstierarzt nicht belangt.
Der zuständige Amtstierarzt isst gemütlich sein Weihnachtsgebäck in der
warmen Amtsstube. Jeder Neueintrag auf dieser Seite wird per Mail
an die zuständige Behörde und die Landesregierung gesandt.
Aber was soll der Bürger von einer Regierung erwarten, die
hochradioaktiven Müll durch unser Gesundheits-Land
Mecklenburg Vorpommern karrt. Aber die
nächste Wahl kommt bestimmt =
Wutbürger

 

23.Dezember  2010

Seit 4 Tagen ist der Hund wieder an dem Nylonseil angebunden und hat ausserhalb der Anbindehaltung
in dieser Zeit keinen Auslauf, wie in der Hundehaltungsverordnung vorgeschrieben. Aber das interessiert
die zuständigen Amtstierärzte nicht. Aber sie informieren sich jeden Tag auf dieser Internetseite. Wissen also
was abläuft und handeln trotzdem nicht, weil sie unfähig sind und lieber Massentierhaltung unterstützen.

-16 Grad, der Hund draussen ohne Trinkwasser und ist jämmerlich stundenlang am Jaulen.
Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte = Wutbürger

 

19.Dezember  2010


10 Grad unter Null, nur gefrorenes Wasser, stundenlanges Gejaule....für die zuständigen Pfeifen der Behörde ist
es artgerechte Hundehaltung. Doch Carlo hat sich von der tagelangen, wochenlangen, monatelangen,
jahrelangen Anbindehaltung an einem dünnen Nylonseil losgerissen.... oder hat ihn,
wie hier in einem Kommentar angekündigt, ein Wutbürger aus der Anbindehaltung befreit?
Es wird spannend in Kückenshagen!
 

13.Dezember  2010

Carlo weitere 72 Stunden ohne Freilauf ausserhalb der Anbindehaltung, sondern nur angeleint an einem dünnen
Nylonseil, welches sich schnell ins Fleisch schneiden kann. Zum Trinken hat er heute keine Möglichkeit;
weil das Wasser gefroren ist und niemand sich kümmert. Morgen sind Fotos zu sehen!
Für die Behörde entspricht diese Tierhaltung der Tierschutz-Hundeverordnung.
Bei so viel Ignoranz und Missachtung der Kreatur und der Verordnung wird mir nur noch schlecht.
Ich halte nicht viel von RTL und Co., aber habe Kontakt zu dem Sender aufgenommen, damit er darüber berichtet.
Über Tiere, Kälte und Kinder wird um die Weihachtszeit besonders gern gesendet.
 

09.Dezember  2010

Carlo wieder 24 Stunden ohne sozialen Kontakt und ohne Freilauf ausserhalb der Anbindehaltung.
Genau wie die 6 Jahre seines bisherigen Hundelebens. Der Hundehalter M. behauptet gegenüber
der Behörde das Gegenteil. Ihm wird geglaubt und er kann weiterhin gegen die Hundehaltungsverordnung
verstoßen, obwohl ich drei weitere Zeugen benennen könnte.
 Mir wurde jetzt sogar schriftlich vom Ministerium für Umwelt M-V mitgeteilt, das der Hund gesetzesmässig gehalten wird
 Damit wird meine Auffassung, dass die Behörde in Sachen Tierschutz unfähig ist zu handeln, bestätigt.
Das bedeutet: Selber handeln wenn andere unfähig sind!
 

05.Dezember  2010

Wenn mir keine Lösung einfällt, wird Carlo bis zum Ende seines jämmerlichen Hundelebens 24 Stunden am Tag an
der Leine fristen. M. hat der Behörde die Lüge mitgeteilt, der Hund hat regelmässig Auslauf ausserhalb der Anbindehaltung.
Für die Behörde reicht diese Aussage und der Hund darf bei seinem "Herrchen" bleiben, obwohl ich und weitere Zeugen das
Gegenteil behaupten. Für mich unbegreiflich, aber ähnliches Verhalten kenne ich von den Jugendämtern in Bezug auf Eltern im
Umgang mit ihren Kindern. Es muss erst "in den Brunnen fallen" bevor durchgegriffen wird und dann hat von der Behörde natürlich
niemand einen Hinweis gehabt.
 

28.November 2010

Das erste offizielle Schreiben, dass ich nach 5 Jahren von der zuständigen Behörde erhalten habe:

Sehr geehrter Herr Neumeister,
Aufgrund der von Ihnen gegebenen Informationen wurde im Oktober 2010 und November 2010
nochmalig eine Überprüfung der Haltung des Hundes der Familie M. durchgeführt.

Da muss erst Strafanzeige wegen Unterlassung im Amt und eine Dienstaufsichtsbeschwerde
ins Rollen gebracht werden, damit sich etwas von Seiten der Behörde bewegt.

Als Ergebniss dieser Kontrollen wurde festgestellt, dass der Hund Carlo entsprechend der geltenden
Rechtsverordnung gehalten wird und somit kein Eingreifen unserer Behörde gerechtfertigt ist.

Diese so genannte Kontrolle hat hier im Dorf niemand mitbekommen. Niemand hier im Dorf (Nachbarn
von M.) wurden befragt, ob der Hund
mindestens einmal am Tag ausreichend Auslauf außerhalb einer
Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält hat.
Denn einem einzeln gehaltenen Hund ist täglich
mehrmals die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang
mit Betreuungspersonen zu gewähren
, um das Gemeinschaftsbedürfnis des Hundes zu befriedigen.

Ich habe der Behörde bereits im Januar einige Zeugen genannt. Niemand wurde befragt.
Ganz im Gegenteil. Die engagierte Tierärztin, die die katastrophale Tierhaltung von M.
schon seit Jahren kennt wird aufgefordert "sich da rauszuhalten".
Nur einer wird gefragt, ob er denn die Tierschutz-Hundehaltunsverordnung einhält: Familie M.!
Was werden die zur Familie zugehörigen Personen wohl antworten?

Der Clou ist, dass solche "Kontrollen" auch noch angekündigt werden und M. gefragt wird:
"wann es ihm denn passt, dass mal 'kontrolliert' wird"

Wie hat der zuständige Robert Bautz bei diesen beiden Besuchen (war er überhaupt vor Ort?)
feststellen können, ob der Hund jeden Tag ausreichend Auslauf hat? Stand er den ganzen
Tag vor dem Grundstück?

Herrn M. konnten lediglich Hinweise für eine verbesserte Haltung gegeben werden.

Das der Bautz nicht mehr drauf hat ist mir nach seiner bisherigen Arbeitsweise klar.
Und der M. lacht sich scheckig über das "harte" Durchgreifen der Behörde.

Des Weiteren bitte ich sie höflichst, Anschuldigungen gegen die zuständigen Behörde die den
höflichen Umgang verlassen aus diversen von Ihnen veröffentlichten Medien zu unterlassen.

Lieber Herr Bautz, Sie sollten mich mal unhöflich erleben.
Der Zweck heiligt die Mittel. Aber davon kennen Sie sicher nichts.
Immer schön höflich bleiben...es sind ja nur Tiere.
Was soll man auch von jemandem erwarten, der Massentierhaltung durch
seine tägliche Arbeit unterstützt und fördert. Da ist der falsche Mann für den
Tierschutz unterwegs, um es höflich auszudrücken.

Die Geschichte ist noch nicht vorbei, denn der Hund jammert und wimmert weiterhin an der Kette.
Schauen wir mal, was die Dienstaufsichtsbeschwerde bringt. Aber bekanntlich
hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Natürlich wird gegen
den hier zu lesenden Rechtsbescheid Widerspruch eingelegt
Ich werde berichten und wenn es sein muss auch sehr unhöflich!
Höflicher Gruß an alle Pfeifen
 

21.November 2010

Nach unglaublichen 5 Jahren !!! unserer ersten Anzeige hat die zuständige Behörde mir ein
enttäuschendes Antwortschreiben per Post zugesandt. Die nächsten Tage mehr davon!
 Da muss der Bürger erst massive Kritik über die Medien verbreiten und die Verantwortlichen als "Pfeifen" titulieren
damit sie sich rühren. Insofern ist diese Internetaktion als positiv zu bewerten. Nur leider hat sie dem Hund Carlo
bisher wenig gebracht. Wir machen weiter!
 

18.November 2010

Die Behörde versucht die Sache "auszusitzen". Es wird ihr nicht gelingen.
Nach unglaublichen Hinweisen zur Vorgehensweise der Selben in der "Sache" Carlo bereiten wir einiges vor!
In Kürze hier zu lesen. Es wird ungemütlich in der warmen Amtsstube.
Warum soll es den Pfeifen vom Amt besser gehen als dem Hund.
Ich will mir sein stundenlanges Gejaule und Jammern nicht noch einen Winter anhören müssen
 

08.November 2010

Carlo wieder den ganzen Tag allein und angekettet. Für die zuständige Behörde ist die Welt in Ordnung.
Die Pfeifen vom Amt, Bautz und
Krakowski schweigen und verharren in ihrer bequemen Komforthaltung.
Der Hundehalter M. sagt zu mir (original Zitat): "Halts Maul"
Ihr werdet euch noch wundern, was Einsatz und Willen bewirken und verändern können.

 

29.Oktober 2010

6 Jahre auf einer Fläche halb so groß wie mein Wohnzimmer urinieren und seinen Stuhlgang
ablassen. Ist das artgerechte Tierhaltung? Nein, das ist eine Schweinerei!

 

28.Oktober 2010


Wieder ein Tag an der Kette

 

26.Oktober 2010


Für den Amtstierarzt Robert Bautz ist diese Art der Hundehaltung in Ordnung, obwohl sie
eindeutig gegen bestehende Gesetze verstößt. Das wird als "Untätigkeit im Amt" betitelt!
Warum handelt der Mann nicht? Entweder hat er keine Courage. Entweder interessiert es
ihn überhaupt nicht. Entweder hat er von "oben" die Anweisung bekommen, möglichst nichts
zu unternehmen was Geld kostet. Eine Unterbringung im Tierheim (auch vorrübergehend)
muss von der Behörde bezahlt werden. Da liegt es natürlich auf der Hand warum nichts
unternommen wird. Wir bleiben drann!

 

25.Oktober 2010

Carlo seit über 9 Tagen nur an der Kette + 6 weitere Jahre davor:
Kein ausreichender Auslauf und kein länger dauernder Umgang mit Betreuungspersonen
Das ist ein eindeutiger Verstoß gegen die Tierschutz-Hundeverordnung


Folgende Worte stehen auf den Internetseiten der verantwortlichen Behörde:

Wer Tiere hält und /oder betreut muss Ernährung, Pflege und Unterbringung artgerecht gestalten.
Er muss über die entsprechenden Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen.
Tierquälerei und Tiermisshandlung werden von der Behörde geahndet und verfolgt.

Leider sind es nur leere Worte, denn es folgen keine Taten!

 

21.Oktober 2010 - 17:00 Uhr

Carlo seit nun mehr als über 120 Stunden an der Kette +  6 weitere Jahre davor

 

20.Oktober 2010

Polizei ist beim Grundstück von Fam. M. gewesen und hat sich anscheinend über die Hundehaltung schlau gemacht.
Wer hat sie informiert oder Anzeige erstattet? Wir bereiten Strafanzeige gegen Hundebesitzer und zuständige Behörde vor!

 

19.Oktober 2010 - 18:30 Uhr

Carlo seit über 72 Stunden an der Kette ohne ausreichenden Auslauf

 

18.Oktober 2010 - 15:30 Uhr

Carlo seit mehr als 48 Stunden nur an der Kette und ohne
Umgang mit der Person, die den Hund hält.
 

17.Oktober 2010

Leider war Carlo den ganzen Sonntag nur an der Kette und niemand hat sich mit ihm beschäftigt.
Er wimmerte und jaulte. Hatte er hunger und durst? Was macht die Behörde?
Die zuständige Person vom Amt ist aus ihrem wohlverdienten Urlaub zurück! Wir bleiben drann...

 

16.Oktober 2010 - 12:30 Uhr

Erfolg für Carlo!

Unsere Aktion bringt Bewegung in Carlo's Leben. Heute ist er an der Leine demonstrativ (damit wir es auch sehen)
spazieren geführt worden. Irgend jemand muss Angst vor einer Strafanzeige haben. Wer das wohl sein mag?
Wir freuen uns jedenfalls und bleiben natürlich am Ball, damit es nicht eine "Eintagsfliege" bleibt!
 

14.Oktober 2010

Handelt es sich um "Untätigkeit im Amt"? Dann werde ich Strafanzeige stellen!
Für Carlo hat sich jedenfalls bisher nichts geändert. Er verbringt weiterhin 24 Stunden am Tag
angekettet sein "Leben". Wir suchen nach Lösungen. Die nächsten Tage erscheinen in diversen
Zeitungen Anzeigen zu dem Thema mit Verweis auf diese Internetseite. Jeder Kommentar, der
hier von euch geschrieben wird, geht direkt per E-Mail an die zuständigen Amtspersonen. Sie sollen
lesen, dass sie nicht im Sinne der Menschen handeln, denen sie zu dienen haben. Sie sind von uns bezahlte Staatsdiener!

 

13.Oktober 2010

Wir haben unsere Rechtsanwälte hinzugezogen, um das weitere juristische Vorgehen zu prüfen.

 

11.Oktober 2010


So sieht jeder Tag für Carlo aus


 6 Jahre an der KETTE

 

Winter 2009/2010

 

Impressum

Besucher seit 09.10.2010

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